KLAGE WEGEN "VERFÄLSCHTER" VOLLMACHT

Wien am

Auf die Perseus Investment AG kommt Ärger zu. Im Auftrag eines Privatklägers wird das Investmenthaus auf Schadenersatz in Höhe von rund 463.000,00 Euro geklagt. Perseus soll seinem Mandanten, einem langjährigen Kunden, der seine Pensionsvorsorge veranlagen wollte, zwischen Tür und Angel eine Verwaltungsvollmacht herausgelockt haben und diese in weiterer Folge auf eine Schweizer Gesellschaft ähnlichen Namens verfälscht haben. Daraufhin wurden zahlreiche riskante Finanzgeschäfte getätigt, die zu einem hohen Schaden führten.

In den FORMAT vorliegenden Schriftstücken wird außerdem angeführt, dass die in Österreich beklagte Perseus Investment AG seit 2010 keine Konzession als Wertpapierfirma mehr hat. Anwalt Tassilo Wallentin äußert den Verdacht der Verfälschung einer echten Urkunde, schwerer Untreue und schweren, vermutlich gewerbsmäßigen Betrugs. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die von Perseus-Vorstand Thomas Morawek beauftragte Kanzlei Hieblinger-Schütz weist die Vorwürfe zurück.

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